Am Dienstag, den 13.09.2016, sendet Vox um 22.50 Uhr eine Goodbye Deutschland-Folge über die Auswanderung von Magey und Chris Töpperwien - USA (WH).

Chris Töpperwien arbeitete in seiner Jugend als Aushilfe in den Imbissbuden seiner Verwandten. Die Erfahrungen dieser Zeit wollte er bei seiner Auswanderung nutzen. Da im Raum L.A. mehrere sogenannte „Food-Trucks“ unterwegs sind (das sind rollende Imbisse in Gestalt eines Lkw‘s, die eine Auswahl internationaler Gerichte zum kleinen Preis bieten), die sehr gut ankommen, war gewissermaßen der Senf des Anstoßes schnell gefunden. Der deutsche Auswanderer studierte also ausgiebig die Umstände, bis er schließlich seine eigene "Currybude auf Rädern" eröffnete. Seitdem verwirklicht er sich den amerikanischen Traum des Tellerwäschers - und das niemals nie ohne seinen Mops Rudi - der zum Millionär werden möchte (der Chris, nicht der Rudi), auf die deutsche Art: mit Sauerkraut und Schwarzbrot! Er bewies also einmal mehr guten Geschmack. Geschmack bewiesen auch seine Kunden und so gelang es ihm, genügend Geld für ein Leben im weiten Amerika wortwörtlich „einzufahren“.

Im den letzten Folgen konnten die Zuschauer von Goodbye Deutschland den romantischen Heiratsantrag von Chris Töpperwien an seine Magey bei Goodbye Deutschland verfolgen.  Die Hochzeit des Auswandererpaares fand auf Schloss Bedburg bei Köln statt.  Dann ging es zurück in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Leider musste Chris eine herbe Niederlage einstecken, denn er wurde von einem erfolgreichen Geschäftsmann übers Ohr gehauen, betrogen und belogen. Wie sehr wirkt sich das auf die Psyche eines Menschen aus, auf das Wohlbefinden, auf die Ehe? Gab es Gedanken nach Deutschland zurückzugehen? Inwieweit kann Magey Chris in dieser schwierigen Situation helfen?

(Programmänderungen unter Vorbehalt)