Sendung vom 23102016

Wenn keine Programmänderungen eintreten, wiederholt Vox am Sonntag, d. 23.10.2016, um 14.30 Uhr, die Goodbye Deutschland-Folge über die Auswanderungen von Anastasia Hirsch und Chris Kühn – Schweiz sowie Familie Reimann – USA.

Anastasia Hirsch und Chris Kühn - Schweiz
Anfang 2013 konnten die Zuschauer von Goodbye Deutschland über mehrere Folgen die Auswanderung von Anastasia und Chris in die Schweiz verfolgen. Sie gelten offiziell als das chaotischste Auswander-Pärchen der bisherigen „Goodbye Deutschland"-Historie. Sie kamen ohne Plan und ohne Geld nach Zürich und eröffneten einen Hip-Hop-Fashionladen und kämpften gegen die Ausweisung von Chris. Die Schweizer Behörden sahen in ihm eine Gefahr und wollten ihm wegen seiner kriminellen Vergangenheit keine Aufenthaltsgenehmigung erteilen. Kann ein Anwalt helfen?

Familie Reimann – USA
2006 startete Vox die Doku-Reihe „Goodbye Deutschland – Die Auswanderer“. Gleich in der ersten Folge wurde die Auswanderung von Familie Reimann gesendet. Der gelernte Kälteanlagenbauer Konny Reimann und seine Frau Manuela, die eine Grenncard gewonnen hatten, liesen sich in Gainesville im Nordosten von Texas nieder.
Durch sein markantes Äußeres, Schnauzbart, Jeans und Cowboyhut und seine norddeutsche Art wurde Reimann bald zu „Deutschlands bekanntestem Auswanderer“. Familie Reimann wurde so bekannt, dass etliche Werbeverträge „ins Haus“ flatterten. Wie ein Werbedreh auf dem Grundstück von Familie Reimann ablief, zeigt die Wiederholungsfolge.

Foto: Chris Kühn/Manuela Reimann - FB